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Microsoft Dynamics 365 Business Central

Business Central steht.
Holen wir mehr heraus.

Das System ist eingeführt, die Zahlen stimmen, der Betrieb läuft. Und trotzdem gibt es Stellen, an denen jeden Tag Zeit verloren geht, weil ein Arbeitsschritt nicht in den Prozess integriert ist. Wir setzen an den sieben Stellen an, an denen produzierende Mittelständler das regelmäßig erleben: von der Bedarfsplanung bis zu sauberen Stammdaten.

Anlass
Ihr Business Central läuft. An einigen Stellen kostet die tägliche Arbeit trotzdem mehr Zeit, als sie müsste.
Was genau
Sieben Praxis-Potenziale entlang Ihres Business Central, von Bedarfsplanung bis Stammdaten, jedes mit konkretem Ansatz.
Erster Schritt
Ein Thema aussuchen und durchsprechen. Daraus wird eine einzelne Verbesserung oder die laufende Prozessbegleitung.
Was still Zeit kostet

Das System steht. Die Arbeit daran hört nicht auf.

Zwei Dinge passieren in jedem laufenden Business Central, ohne dass jemand sie entscheidet: Behelfe bürgern sich ein, und Aktualisierungen stauen sich. Beides kostet still Zeit.

Was sich als Behelf eingebürgert hat

Die Excel-Liste neben dem System, der Zettel an der Maschine, die Mail, die eigentlich ein Beleg sein müsste. Jeder Behelf war einmal die schnelle Lösung. Zusammen kosten sie mehr Zeit als das Problem, das sie umgehen.

Den Takt der Aktualisierungen halten

Kein Drama, aber immer wieder: Aktualisierungen stauen sich, weil niemand sie einplant, und jede weitere Anpassung macht die nächste teurer. Das braucht keine Projektleitung, sondern jemanden, der den Rhythmus hält: einen festen Termin, eine Liste der Prozesse, die wirklich kritisch sind, und dass gegen genau diese automatisiert getestet wird, statt dass sich nach jedem Update jemand von Hand durchklickt.

Sie lösen ein gewachsenes System ab oder führen Business Central neu ein? Das ist ein Projekt mit eigenem Vorgehen und eigenen Paketen: ERP-Projektleitung auf Ihrer Seite .

Sieben Praxis-Potenziale

Bedarfsplanung & Plantafel

Bedarfe in Business Central. Plantafel daneben.

„BC kennt Bedarfe, Bestände und Vorlaufzeiten. Die Reihenfolge auf den Maschinen hängt im Produktionsbüro an der Wand.“

Business Central rechnet Bedarfe sauber durch, auf Basis von Aufträgen, Forecasts und Stücklisten. Die konkrete Reihenfolge auf den Maschinen, Engpass-Erkennung, das Verschieben zwischen Schichten passieren daneben: in Excel, am Whiteboard oder in einer Plantafel, die selten zurückspricht. Doppelte Datenpflege, veraltete Soll-Stände, Streit zwischen Arbeitsvorbereitung und Produktion.

Die Frage ist nicht, ob Business Central die Fertigung planen kann, sondern gegen welche Kapazität es plant. MPS/MRP rechnet ohne Kapazitätsgrenze; die Reihenfolge auf der Maschine entsteht erst in der Feinplanung, und beide müssen im selben Datenstand leben.

Unser Ansatz

Die Bedarfsplanung von Business Central (MPS/MRP) für die strategische Sicht. Externe APS- bzw. Plantafel-Integration für die operative Maschinenbelegung, mit bidirektionalem Sync. Vorhandene Module nutzen, wo sie passen; ergänzen, wo sie an die Grenze stoßen.

Heute: Schattenplanung in Excel Mit uns: Bedarfe in Business Central, Plan in der Plantafel

Bedarfsplanung besprechen

Lieferterminfindung

Liefertermin per Bauchgefühl.

„Der Vertrieb verspricht 4 Wochen. Die Produktion sagt 6. Der reale Termin steht in den Sternen.“

Bei der Auftragsannahme braucht es einen verlässlichen Liefertermin, möglichst sofort am Telefon, spätestens in der Auftragsbestätigung. In der Praxis kommt die Zusage aus dem Bauchgefühl oder einer Pauschal-Excel. Begrenzte Maschinenkapazitäten, aktuelle Auslastung und Engpassmaterialien fließen nicht ein. Verschobene Termine, unzufriedene Kunden, Pönale-Risiko.

Die Frage ist nicht, ob Sie einen Liefertermin nennen, sondern ob er gegen die echte Feinplanung gerechnet ist: ein verlässlicher Termin aus der Plantafel statt einer Zahl aus dem Bauchgefühl.

Unser Ansatz

Anbindung der graphischen Plantafel an die Auftragserfassung in Business Central. Liefertermin wird gegen verfügbare Maschinenkapazität, Materialverfügbarkeit und bereits eingelastete Aufträge gerechnet, in Echtzeit. Antwort am Telefon, am Tresen, im Konfigurator.

Heute: Termin aus dem Bauch Mit uns: Termin aus der Feinplanung

Lieferterminfindung besprechen

Betriebsdatenerfassung

Schicht zu Ende. Stand unklar.

„Die Schicht ist zu Ende. Wer weiß, was wirklich produziert und verbraucht wurde?“

Fertigungsfortschritt kommt über handschriftliche Notizen, Verbrauchsbuchungen werden nachgepflegt, BDE-Geräte sind nicht angebunden, oder es gibt schlicht keine Rückmeldung. Die Zahlen in Business Central sind dann immer einen halben Tag, eine ganze Schicht oder einen Tag alt.

Die Frage ist nicht, ob Sie BDE einführen, sondern ob Fortschritt und Verbrauch dort landen, wo sie Entscheidungen ermöglichen: in Business Central, in Echtzeit.

Unser Ansatz

Anbindung vorhandener BDE-Terminals oder mobiler Erfassung an Business Central. Rückmeldung auf Fertigungsaufträge inklusive Mengen, Ausschuss und Materialverbrauch. Visualisierung in Power BI. Pragmatisch, keine Riesen-Plattform.

Heute: Stand am Morgen danach Mit uns: Fortschritt & Verbrauch in Echtzeit

Betriebsdatenerfassung besprechen

Belegerfassung

Eingangsbelege manuell abtippen.

„Rechnung kommt per Mail. Tippen. Buchen. Suchen. Tippen. Stunde um Stunde.“

Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Bestellbestätigungen landen als PDF im Postfach und werden Beleg für Beleg händisch in Business Central erfasst. Ab 50 Belegen pro Tag bindet das eine Vollzeit-Kraft, ist fehleranfällig und blockiert den Freigabe-Workflow. Skontofristen verstreichen, Lieferanten fragen nach.

Die Frage ist nicht, ob OCR und KI Belege lesen können, sondern ob das Ergebnis sauber in Business Central landet, mit verlinktem PDF und nachvollziehbarer Freigabe.

Unser Ansatz

Belegerkennung mit direktem Schreibzugriff auf die Kaufrechnungen in Business Central. Automatische Kontierung und Klassifizierung aus dem Lieferanten-Kontext. PDF-Anhang automatisch verlinkt, Freigabe-Workflow startet ohne manuellen Klick. Mit menschlichem Review für Zweifelsfälle.

Heute: Stunden tippen pro Tag Mit uns: Minuten prüfen pro Tag

Belegerfassung besprechen

Dokumentenmanagement

Drei Systeme. Vier Ablagen. Kein Dokument findet sich.

„Das Angebot liegt im Dokumentensystem, die Auftragsbestätigung in Business Central, der Lieferschein im Netzlaufwerk.“

Dokumente entstehen entlang des Prozesses in Business Central, leben aber überall, nur nicht dort, wo sie der nächste Sachbearbeiter sucht. Jeder Vorgang ist eine kleine Suchaktion.

Die Frage ist nicht, welches DMS Sie kaufen, sondern wie Ihre Dokumente entlang des Prozesses in Business Central entstehen, abgelegt und gefunden werden, ohne Medienbruch.

Unser Ansatz

SharePoint-Integration in Business Central, automatische Ablage über Workflows, einheitliche Metadaten direkt aus dem Beleg. Volltextsuche, die auch Buchhaltung und Vertrieb gleichzeitig nutzt.

Heute: Vier Ablagen, vier Logiken Mit uns: Eine Ablage am Beleg

Dokumentenmanagement besprechen

Workflows & Aufgaben

Standards nur im Kopf.

„Jede Stammdatenanlage anders, jede Freigabe per Zuruf.“

Business Central bietet eigene Workflows, Power Automate liegt im M365-Tenant bereit, und trotzdem läuft die Freigabe über eine Mail an den Chef. Was im Kopf der erfahrenen Mitarbeiterin steckt, ist nirgendwo dokumentiert und nirgendwo durchsetzbar.

Die Frage ist nicht, ob Sie Workflows brauchen, sondern wo sie laufen sollen: in Business Central, in Power Automate, oder in einem Drittsystem ohne Anbindung.

Unser Ansatz

Die Workflows von Business Central für ERP-nahe Freigaben (Verkauf, Einkauf, Stammdaten), Power Automate für M365-getriebene Prozesse, n8n als Verbinder dort, wo Drittsysteme mitspielen müssen. Klare Verantwortlichkeiten pro Schritt.

Heute: Wissen im Kopf Mit uns: Workflow im System

Workflows besprechen

Stammdaten

Der unsichtbare Engpass.

„Artikel 4711 hat fünf Bezeichnungen, drei Lieferanten und keine Klassifizierung.“

Stammdaten sind die Grundlage für jede Bedarfsplanung, jeden Einkaufsvorschlag, jede Fertigungsstückliste. Sind sie unsauber, leiden alle Module gleichzeitig, und niemand weiß, woher das Chaos kommt.

Die Frage ist nicht, ob Ihre Stammdaten sauber sind, sondern ob ihr Aufbau standardisiert ist: heute und in fünf Jahren.

Unser Ansatz

Stammdaten-Workflow in Business Central, Pflicht-Felder und Validierungen direkt am Anlageprozess, automatische Klassifizierung für Artikel- und Vertragsstammdaten. Sauberer Aufbau ab der ersten Anlage. Beim Anlegen und beim Ändern schlägt das System aus dem Kontext einen Wert vor, mit einem Klick bestätigt, statt getippt.

Heute: Jeder pflegt anders Mit uns: Ein Standard, durchgesetzt

Stammdaten besprechen
Häufige Fragen

Was unsere Kunden zuerst fragen.

01Wer macht das eigentlich?
Nico Prahl verantwortet Microsoft Dynamics 365 Business Central als Consultant und Projektleiter, mit sieben Jahren Erfahrung aus Berater- und Kundensicht. Sie sprechen direkt mit ihm, ohne Zwischenebenen. Isabell Prahl ergänzt um Projekt- und Prozessmanagement, die Begleitung der Veränderung im Haus und die Automatisierung dort, wo das System allein nicht trägt.
Microsoft-Zertifizierungsabzeichen: Microsoft Certified: Dynamics 365 Business Central Functional Consultant Associate
Microsoft-zertifiziert

Microsoft Certified: Dynamics 365 Business Central Functional Consultant Associate

Ausgestellt auf Nico Prahl

02Wer entwickelt, wenn etwas gebaut werden muss?
Ihr Implementierungspartner. Wir entwickeln nicht und verkaufen keine Umsetzungstage, deshalb können wir ohne Eigeninteresse bewerten, ob eine Erweiterung überhaupt nötig ist oder der Standard reicht. Wo gebaut wird, formulieren wir die Anforderung, halten die Architektur schlank und nehmen das Ergebnis auf Ihrer Seite ab.
03Wie halten Sie es mit Datenschutz?
DSGVO- und AI-Act-konform: Was wir von Ihnen verarbeiten, allen voran die Aufnahmen aus der Prozessaufnahme, bleibt in der EU, auf unseren eigenen Servern in Deutschland. Unsere Website selbst setzt keine Cookies, misst cookielos und betreibt keine Profilbildung.
04Cloud oder On-Premise?
Beides. Microsoft drängt in die Cloud, aber wir vertreten auch Vorhaben, die on-premise oder in europäischen Clouds bleiben, entlang Ihres Anspruchs an Datenhoheit. Wir reden über Ihre Realität, nicht über die Microsoft-Roadmap.
05Wie schnell sehen wir produktive Ergebnisse?
Wir arbeiten in kleinen Schnitten statt in „Big-Bang“-Projekten: ein abgegrenzter Anwendungsfall, ein messbarer Nutzen, dann der nächste. Wie schnell ein einzelner Schnitt im System steht, hängt von Ihrem Implementierungspartner ab. Unser Teil ist der Zuschnitt, die Priorisierung und dass am Ende auch abgenommen wird, was gemeint war.
Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Business Central?

Skizzieren Sie kurz, an welchem der sieben Punkte Sie heute hängen. Wir melden uns zeitnah zurück, mit einer ehrlichen Einschätzung und einem konkreten nächsten Schritt.